Zeit ist mehrschichtig: Punkte, Intervalle, wiederkehrende Serien und Ausnahmen. Legen Sie ein Modell fest, das Feiertage, Schichtwechsel, Schulferien und saisonale Muster explizit markiert. Definieren Sie Start‑ und Endzeiten, Umgang mit fehlenden Werten und Toleranzen für verspätete Ankünfte. So lassen sich Wochenübersichten stabil mit Kartenausschnitten verknüpfen und Vergleiche präzise ziehen, ohne dass Interpretationen ins Rutschen geraten, sobald eine neue Kalenderwoche beginnt oder regionale Besonderheiten auftreten.
Geografische Objekte benötigen eindeutige Identifikatoren, konsistente Projektionen und belastbare Hierarchien. Ordnen Sie Punkte, Linien und Flächen zuverlässig Gemeinden, Quartieren oder Netzen zu, und dokumentieren Sie Generalisierungen. Stellen Sie sicher, dass Adressgeocoding nachvollziehbar ist und Updates flächendeckend wirken. Nur so funktioniert die Kopplung von Tagesansichten mit Kartenfiltern zuverlässig, wenn Nutzende durch Monate springen, die Zoomstufe ändern oder die Auswahl auf ein benachbartes Gebiet ausweiten.